Freitag, 19. Dezember 2008

being at home ... being myself

der erste tag zu hause ist ein hammer. manche dinge fühlen sich so an, als wär ich nie weggewesen, andere dinge sehe ich in einem neuen licht, ich fühl mich wie neu und doch wie die gleiche. gestern abend kam ich pünktlichst in wien an. von new york bin ich mit einer stunde verspätung weggeflogen, aber wir hatten solchen rückenwind, dass ich im plan in london angekommen bin und von dort war alles kein problem. das lob ich mir. am flughafen selbst stand mein brüderlein schon bei den gepäckbändern (als insider kein problem! ;-)), da war ich schon ganz ausser mir vor freude und dann erst als ich rauskam - ein gekreisch - meine mädels von der FH haben mich abgeholt: mit transparent, t-shirt, fahnen und herzerln auf den backen. die anderen ankommenden waren ganz neidisch. und dann hab ich alle mal drücken müssen und besonders meine allerbesten eltern. ich hab den abend dann damit verbracht mich auf den neuesten stand bringen zu lassen, die ersten anekdoten loszuwerden und meine mitbringsel zu verteilen. als ich dann endlich allein in meiner wohnung war, war mir ganz wohl ums herz. ich hab mich einfach so über den empfang gefreut und war so glücklich über mein kleines reich. ganz glücklich und zufrieden bin ich eingeschlafen und hab so tief und fest geschlafen wie schon lange nicht mehr.

1 Kommentar:

Gabi hat gesagt…

Mei, i wäre a soooo gern mit bei gewesen!!!!!!!!! Freu mi, dass du gut angekommen bist!